Am 12.3.26 sprechen wir online mit der GLS Bank und der DKB Kreditbank über den Nutzen der freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung für Wohnungsunternehmen und darüber, wie der VSME-Standard zu einer verbesserte Banken- und Finanzkommunikation beitragen kann.

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Am 15.12.25 laden wir gemeinsam mit der EBZ Akademie zur Tagung „Quartiere der Zukunft – Von Überforderung zu Resilienz“ im EBZ in Bochum ein. Die Tagung vernetzt Vertreter*innen aus Wohnungswirtschaft, Quartiersmanagement, Politik und Wissenschaft, um gemeinsam Wege für eine zukunftsfähige Quartiersentwicklung zu erarbeiten.

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Bundeskanzler Merz hat kürzlich erklärt, wir hätten Probleme mit unserem „Stadtbild“, und dem würde man nun endlich mit Rückführungen (von Migrantinnen und Migranten) „in großem Umfang“ begegnen. Für diese zweifelsohne unglücklichen Aussage ist er von vielen Seiten kritisiert worden.

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InWIS hat eine strategische Partnerschaft mit dem Datenanbieter Real Estate Pilot AG geschlossen, um die eigene Datenbasis im Bereich Immobilienmarktanalyse durch den Einsatz von GeoMap-Daten weiter auszubauen. Damit stehen den Partnern und Kunden von InWIS Informationen zur Verfügung, die sich durch eine hohe Aktualität und eine außergewöhnliche Marktabdeckung auszeichnen.

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Am 24. Juli 2025 von 16:00 bis 17:00 Uhr laden wir Sie herzlich zur digitalen Infoveranstaltung zur KliWo-Initiative – Klimafreundliches Wohnen ein. Die Veranstaltung richtet sich an Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, die sich über das Vorhaben informieren und Fragen direkt mit uns klären möchten.

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Wohnraum braucht Fläche: Eine neue InWIS-Studie zeigt, dass der Wohnungsbedarf in Deutschland allein durch Innenentwicklung nicht gedeckt werden kann. Ohne zusätzliche Bauflächen drohen massive Engpässe – insbesondere in wachsenden Städten.

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Immer mehr Wohnquartiere geraten unter Druck. Armut, Migration, Einsamkeit und Wohnungsnot treffen auf überlastete Infrastrukturen und knappe kommunale Ressourcen. Die neue InWIS-Studie „Überforderte Quartiere“, beauftragt vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., kommt zu einem klaren Ergebnis: Quartiere sind heute zentrale Schauplätze gesellschaftlicher Spannungen – und zugleich Schlüsselorte für Lösungen.

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Die EU hat mit der CSRD neue Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung eingeführt. Ein aktueller Vorschlag sieht Erleichterungen für viele mittelständische Unternehmen vor, doch das Ziel „Nachhaltigkeit“ bleibt – unabhängig von gesetzlichen Pflichten – bestehen.

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InWIS hat gemeinsam mit RHA REICHER HAASE ASSOZIIERTE für die Stadt Bochum untersucht, wie Wohnraum geschaffen werden kann, ohne neue Baugebiete auszuweisen. Die Studie ermittelt und bewertet Nachverdichtungspotenziale im gesamten Stadtgebiet und entwickelt Strategien zu deren Aktivierung. Sie ergänzt die Fortschreibung des kommunalen Handlungskonzepts Wohnen um eine detaillierte Betrachtung der Potenziale der Innenentwicklung.

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Die InWIS Forschung und Beratung GmbH hat einen bedeutenden Schritt zur Stärkung ihrer Forschungsarbeit unternommen: Mit einem klaren Blick auf die Zukunft und aktuelle Herausforderungen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hat das neu gegründete Wissenschaftliche Direktorium der InWIS GmbH seine Arbeit aufgenommen. In der konstituierenden Sitzung, die kürzlich in Bochum stattfand, wurden die Grundlagen für die Zusammenarbeit der kommenden drei Jahre gelegt.

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Welche Möglichkeiten gibt es auch für kleinere Wohnungsunternehmen und Genossenschaften EU-Fördermittel abzurufen? Diese Frage wurde uns häufig gestellt und nun gehen wir es an:

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Eine bedarfsgerechte Infrastruktur ist essenziell für die Lebensqualität zahlreicher Menschen, insbesondere in ländlichen und schrumpfenden Regionen.

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InWIS hat im Auftrag des BBSR und in Zusammenarbeit mit Weeber+Partner die Rahmenbedingungen und Faktoren für die Vereinbarkeit von bezahlbarem Wohnraum und nachhaltigem Bauen anhand von 42 Modellvorhaben untersucht.

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Am 19. Februar 2024 möchten wir uns mit interessierten Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft darüber austauschen, warum es sich auch heute für nicht-berichtspflichtige Unternehmen lohnt, eine DNK-Erklärung für ihr Unternehmen zu erstellen.

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ISA - das steht für InWIS Standortanalyse. Mit dem neuen SaaS-Tool von InWIS können Eigentümer, Makler, Verwalter sowie Bestandshalter und Projektentwickler von Immobilien jetzt schnell und einfach eine Standortanalyse durchführen.

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Wohnungsanbieter wie auch Kommunen arbeiten mit Hochdruck an der Aufstellung ihrer zukünftigen Wärmeplanung. Häufig geht es dabei auch um einen Wechsel der Energieträger. Mit den kleinräumigen InWIS-Daten zu Befeuerungsarten kann der Einstieg in die strategische Wärmeplanung gelingen.

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Marvin Feuchthofen MRICS ist neuer zweiter Geschäftsführer der InWIS Forschung & Beratung GmbH und vervollständigt das Leitungsteam.

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Die ländliche Daseins- und Gesundheitsvorsorge ist ins Rutschen geraten – zwischen Ärztemangel, Pflegenotstand und fehlenden Versorgungsmöglichkeiten spielt auch die Frage nach zukunftsfähigen Wohn-Modellen außerhalb der großen Metropolen eine große Rolle für die Zukunft der Regionen.

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Das Forschungs- und Beratungsinstitut aus Bochum macht viele (kleinräumige) Informationen für Kund:innen über den Webshop zugänglich. Ab sofort können im InWIS Webshop kleinräumige Indikatoren – z.B. zur Ansprechbarkeit von Lebensstilen, zur Investitionsperspektive für Wohnungsbauvorhaben oder auch zur Lage- und Standortqualität heruntergeladen werden.

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Mit einer kurzen Befragung erfahren Sie die Wünsche, Anforderungen und Möglichkeiten Ihrer Mitarbeiter:innen an das Arbeiten nach Corona und können können den Wiedereinstieg in das Arbeiten nach der Pandemie planvoll gestalten.

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Quartiersentwicklung ist komplex - wir machen sie einfach: Mit SQIS, dem strategischen Quartiersinformationssystem von InWIS.

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Mit der Erarbeitung der neuen GdW-Wohntrends-Studie "Wohntrends 2035" haben Analyse & Konzepte und InWIS die Wohnkonzepte und Wohnprofile als wohnungswirtschaftliches Steuerungstool überarbeitet.

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