Verein der Freunde und Förderer des InWIS e.V.

#ZusammenLeben

Gemeinsame Verantwortung für stabile Quartiere

Gesellschaft im Stress –
Wohnungs- und Immobilienwirtschaft unter Druck?



Der demografische und soziale Wandel wird das Zusammenleben in Deutschland ähnlich stark beeinflussen, wie der Klimawandel – und er kommt mit noch größerer Geschwindigkeit auf uns zu. Die Gesellschaft steht unter Druck und sozialer Stress in der Bevölkerung nimmt zu.


Der InWIS-Förderverein reagiert auf diese Entwicklungen und ermöglicht die Erforschung tragfähiger Lösungen für die Zukunft. Jetzt Mitglied werden.

  • Wohnungen sind Mangelware – es fehlen mehr als 550.000 Wohnungen (GdW, ZIA u.a.). Das führt zu Verteilungskämpfen und Verdrängung in Wachstumsregionen.
  • Zugleich schrumpfen mehr als 20 Prozent aller Städte und Gemeinden und sogar 50 Prozent der kleinstädtisch geprägten Gemeinden – hier brechen die lokale Daseinsvorsorge und auch tragfähige Geschäftsmodelle für die Vermietung zusammen.
  • 17,6 Mio. Menschen in Deutschland sind von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. 19,1 Prozent der Rentner sind armutsgefährdet (destatis). Wohnen wird für sie Luxus.
  • In Großstädten nimmt die sozialräumliche Polarisierung deutlich zu (Helbig / WZB). Das führt zu sozialen Spannungen und politischer Instabilität.
  • Kommunen droht Handlungsunfähigkeit: Rekordverschuldung von 150 Mrd. Euro verhindert soziales Engagement – 95 Prozent der Kommunen erwarten weitere Verschlechterung ihrer Finanzlage (Bertelsmann Stiftung, Städtetag).

Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaf trifft das im Kerngeschäft.

Steigende Wohnkosten, demografische Alterung, Migration, soziale Entmischung, Wachstum oder Schrumpfung führen zu Konflikten. Verunsicherung und Überforderung von Menschen im Quartier aber auch Eigentümern, Hausverwaltungen, Projektentwicklern und Kommunen.

Doch soziale Stabilität ist eine zentrale Voraussetzung für Vermietbarkeit, niedrige Bewirtschaftungskosten und die Akzeptanz von Neubau, Modernisierung und Quartiersentwicklung.

Soziale Stabilität ist die Grundlage eines nachhaltigen Geschäftsmodells in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Bildquelle: LebensRäume Hoyerwerda eG.
Wir brauchen das InWIS, um die Genossenschaftsidee wissenschaftlich untermauert in die Zukunft zu führen.
Axel Fietzek Vorstandsvorsitzender, LebensRäume Hoyerswerda eG
Bildquelle: Ritter Consult
Als Verband brauchen wir fundierte Grundlagen für unsere Positionen. InWIS liefert genau diese wissenschaftliche Basis.
Axel Gedaschko Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Berlin
Bildquelle: Walter Vorjohann
Unsere Quartiere sind Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen. InWIS hilft uns, diese Entwicklungen früh zu verstehen.
Monika Fontaine-Kretschmer Geschäftsführerin, Nassauische Heimstätte / Wohnstadt
Bildquelle: Roland Baege
Nur mit fundierten, sozialwissenschaftlichen Perspektiven können wir die Herausforderungen im Wohnungsbau nachhaltig lösen.
Alexander Rychter Verbandsdirektor und Sprecher des Vorstandes des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V., Düsseldorf
Bildquelle: Weilong Hao
Die Rahmenbedingungen werden nicht leichter, wir leben in turbulenten Zeiten und vieles verändert sich. Alte Probleme und neue Herausforderungen brauchen smarte Antworten. Demografie, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit, Migration und KI – viele Themen betreffen auch die mittelständischen Wohnungsunternehmen. InWIS bietet fundierte Analysen an, die zu einem tieferen Verständnis und besseren Entscheidungen führen.
Dirk Salweski Vorstandsmitglied des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Berlin
Ohne belastbare Daten und Analysen bleiben politische Forderungen schwach. InWIS macht sie stark.
Frank Emrich Verbandsdirektor, Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.
Für uns ist InWIS ein wichtiger Partner, um soziale Herausforderungen zu erkennen und die Gemeinschaft in unseren Quartieren aktiv zu fördern.
Karin Erhard Mitglied der Geschäftsführung, Vivawest Wohnen GmbH
Bildquelle: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/Bozica Babic
Für verantwortungsvolle Entscheidungen im Immobilienbereich sind fundierte Daten und wissenschaftliche Einordnungen unverzichtbar. InWIS liefert dafür eine wichtige Grundlage.
Holger Hentschel Mitglied des Vorstands, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bildquelle: ©HWB, Fotograf: D. Möbus
Wir stehen täglich im Spannungsfeld zwischen Politik, Gesellschaft und Wirtschaftlichkeit. InWIS hilft uns, fundiert zu entscheiden.
Norman Diehl Geschäftsführer, Hofheimer Wohnungsbau GmbH

InWIS: Sozial- und Raumwissenschaften für das #ZusammenLeben

Es kommt jetzt darauf an, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und Lösungen zu erarbeiten - das sichert das #ZusammenLeben in Quartieren und bildet das wirtschaftliche Fundament der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Das Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung analysiert deshalb seit 1994 gesellschaftliche Entwicklungen und übersetzt die Erkenntnisse in klare Strategien und Empfehlungen für Unternehmen, Politik und Verbände - gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Direktorium und als An-Institut der Ruhr-Universität und der EBZ Business School. Aktuell forscht InWIS in vier Feldern:

Zukunft der Nachbarschaften und Quartiere:

Soziale Stabilität, Veränderungen im Zusammenleben und Umgang mit Konflikten in überforderten Quartieren

Soziale Dekarbonisierung

Gestaltung von Klimaschutzmaßnahmen und Bestandsentwicklungsstrategien ohne Überforderung der Mieterinnen und Mieter – Verbindung von sozialem Auftrag und ökologischer Notwendigkeit

Social-Impact Reporting und ESG

Entwicklung von Kennzahlen und Instrumenten zur Messung des sozialen Beitrags von Wohnungs- und Immobilienunternehmen

Zukunft der Wohnungsnachfrage

Bevölkerungs- und Bedarfsprognosen, Kundenzufriedenheit, Wohn- und Wertewandel, innovative Wohnformen

Unabhängige Forschung ist eine Gemeinschaftsaufgabe!

Forschung für das #ZusammenLeben umfasst:

  • Kontinuität der Beobachtung von gesellschaftlichen Veränderungen
  • Aufbau und Unterhaltung leistungsfähiger Dateninfrastruktur
  • Früh-Indikation relevanter Trends und Themen
  • Dialog mit der Branche durch Veranstaltungen und Veröffentlichungen

Der InWIS-Förderverein unterstützt hierbei:

  • Sicherung der grundlegenden Forschungsinfrastruktur
  • Eigene Forschungsfragen: Impulsgeber für Forschungsvorhaben
  • Bündelung von Forschungsinteressen aus der Branche für gemeinsame Vorhaben

Was bringt eine Mitgliedschaft im InWIS-Förderverein?

Ihr Unternehmen wird Teil einer gemeinsamen Initiative der Wohnungswirtschaft für stabile Quartiere und funktionierendes Zusammenleben. Darüber hinaus haben Sie folgende Vorteile:

  • Sonderkonditionen* bei InWIS-Leistungen für Mitglieder (bis zu 10%)
  • Zugang zu Daten aus Befragungen und Erhebungen
  • Agenda-Setting: Forschungsthemen positionieren
  • Teilnahme an und Mitgestaltung von Pilot- und Forschungsprojekten
  • Teilnahme an exklusiven Austausch- und Informationsveranstaltungen
  • Vergünstigte Teilnahme an Tagungen und Kongressen des InWIS
  • KI-gestützte Wissensdatenbank InWIS
  • Nicht zuletzt: Positionierung als sozial engagiertes, zukunftsorientiertes Unternehmen

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* Ausgenommen Fremdleistungen (z.B. Porto)

Bildquelle: Falko Alexander Photography
Der Förderverein stärkt InWIS als Think-Tank für soziale Fragen des Wohnens – ein Gewinn für die gesamte Branche.
Elisabeth Gendziorra Geschäftsführerin BFW Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf
Bildquelle: WohnBau Westmünsterland
Wir investieren langfristig. Deshalb brauchen wir auch langfristiges Wissen über soziale Entwicklungen – genau das liefert InWIS.
Uwe Schramm Vorstand, WohnBau Westmünsterland eG
Bildquelle:
Das InWIS ist für unseren Verband und seine Mitglieder der geborene Partner, wenn es um die zentralen Zukunftsfragen für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft geht. Ein „Think Tank“, der uns hilft, die sozialen Aspekte des Wohnens zu betonen. Wissenschaftlich hoch fundiert und zugleich sehr praxisnah werden beim InWIS Themen wie Klimaschutz, Quartiersentwicklung und generationengerechte Wohnraumversorgung aufgearbeitet und dabei stets in Bezug auf die Bezahlbarkeit des Wohnens gesetzt. Der vdw Niedersachsen Bremen freut sich, auch künftig eng mit dem InWIS zusammenzuarbeiten, um einen sozial gerechten Wohnungsmarkt für alle Menschen zu gestalten.
Dr. Susanne Schmitt Verbandsdirektorin, Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V.

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Hier finden Sie alle wichtigen Unterlagen rund um Ihre Mitgliedschaft gebündelt zum Download.

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Kontakt Förderverein

Rabea Bieckmann

M.A.-Soziologin, Senior Consultant


Tel: +49 234 9447 - 242

E-Mail: Rabea.Bieckmann [at] inwis.de

Joána Klug

M.A.- International Development Studies, Senior Consultant


Tel: +49 234 9447 - 228

E-Mail: Joana.Klug [at] inwis.de