Unsere Referenzen

 

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ruhr Academy on Smart Sustainable Metropolitan Transformation (RASMT)

InWIS begleitet im Auftrag des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen dieses Leit- und Dekadenprojekt der Ruhr-Konferenz als Unterzeichner des LoI und leitet seit dem Sommer 2020 das Projektmanagement. Weitere Informationen zum Projekt Ruhr Academy on Smart Sustainable Metropolitan Transformation finden Sie in dieser Broschüre.

 

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Studie zur Nachbarschaftshilfe in der Corona-Pandemie 2020

InWIS hat im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Münster eine Befragung zur Nachbarschaftshilfe in der Corona-Pandemie durchgeführt. Die Ergebnisse liegen nun als Studie vor.

 

Kreissparkasse Köln Marktbericht 2019

Jährlich erstellt das InWIS für die KSK-Immobilien, die Immobilienmakler der Kreissparkasse Köln, einen detaillierten Immobilienmarktbericht. Für das Marktgebiet der KSK werden Preisstrukturen sowie soziodemografische und -ökonomische Trend kleinräumig und differenziert betrachtet.

 

Das Wohnungswesen in Zentralasien

Zum Wohnungswesen in Deutschland gibt es umfassende Erhebungen, Analysen und Konzepte. Doch wie sieht eigentlich die Situation in anderen Ländern aus? Gibt es eine ähnliche Aufmerksamkeit für die „Wohnungsfrage(n)“? Eine Weltregion, über die im Themenfeld Wohnen hierzulande kaum etwas bekannt ist, stellt der osteuropäische und postsowjetische Raum dar – häufig gehen die Kenntnisse nicht weit über die Assoziation „Plattenbau“ hinaus. Diese Wissenslücken überraschen, haben doch die neuen Bundesländer Deutschlands die sozialistische Vergangenheit mit jenen Ländern gemein. Das sozialistische Erbe Wohnungsmarkt und Stadtentwicklung beeinflussen bis heute - in allen Ländern. Aufgrund dieser Gemeinsamkeiten kann ein verstärkter Austausch zwischen Deutschland und den Ländern Osteuropas und Zentralasiens gewinnbringend sein.

 

Investitions- und Bewirtschaftungsstrategien privater Wohnungsbestandshalter_innen

InWIS erstellte für das Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung eine Studie, die sich mit den Motiven, strategischen Ansätzen und konkreten Handlungsweisen privater Bestandshalter_innen von Wohnimmobilien auseinandersetzt. Diese Gruppe steht für knapp 60 Prozent des vorhandenen Mietwohnungsbestands gerade und ist somit insgesamt ein wesentlicher „Akteur“ auch vor dem Hintergrund der vielfach diskutierten Wohnungsknappheit in Deutschland. Gleichzeitig wird deutlich, dass die Gruppe enorm heterogen ist und somit eine gemeinsame strategische Verortung schwerfällt.

 

Hausaufgaben. Bürgerschaftliches Engagement in alternden Einfamilienhausgebieten

Die Publikation von StadtBauKultur NRW setzt sich mit alternden Einfamilienhausgebieten auseinander. Es werden Praxisbeispiele sowie Mittel und Methoden aufgezeigt, die die Anpassung an eine nachhaltige Stadtentwicklung sowie an aktuelle Anforderungen des Marktes dieser Gebiete veranschaulichen.

 

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft – Chancen und Risiken

In Kooperation mit der EBZ Business School hat das InWIS im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) eine Studie verfasst, die vor dem Hintergrund der Digitalisierung einen Beitrag dazu leisten soll, Entwicklungsoptionen für die Branche zu identifizieren und auf Hürden und mögliche Gefahren dieser Entwicklung hinzuweisen.

 

Wissenschaftliche Studie zu den Finanzierungsstrukturen ambulant betreuter Wohngemeinschaften

Das InWIS hat in Zusammenarbeit mit einer Bietergemeinschaft, bestehend aus der RISP GmbH, Konkret Consult Ruhr GmbH und Rechtsanwalt Dr. Lutz H. Michel FRICS, eine wissenschaftliche Studie zu bestehenden Finanzierungsstrukturen ambulant betreuter Wohngemeinschaften im Auftrag des MGEPA NRW erarbeitet. Die Studie umfasst eine grundlegende Bestandsaufnahme der Gelingensfaktoren und struktureller Hemmnisse für den Aufbau und den nachhaltigen Betrieb von Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistngen, die bestehenden Finanzierungsstrukturen sowie daraus abgeleitete Empfehlungen.

 

BID-Studie: Wirkungsanalyse der Mietrechtsänderungen

 

Tiefenanalyse ausgewählter nicht-baulicher Umsetzungsprojekte

 

Zuhause im Quartier – Quartiersentwicklung durch wohnungs­wirtschaftliche Investitionen

 

GdW Branchenbericht 6: Wohntrends 2030

Im Auftrag des GdW erstellen ANALYSE & KONZEPTE in Kooperation dem InWIS eine Studie, die die zentralen Nachfragetrends für die Wohnungswirtschaft bis 2030 aufzeigt. Es geht um grundsätzliche Entwicklungen, die die Rahmenbedingungen der privaten Haushalte als Nachfrager am Wohnungsmarkt bestimmen.

 

Technische Assistenzsysteme für ältere Menschen: eine Zukunftsstrategie für die Bau- und Wohnungswirtschaft Wohnen für ein langes Leben/AAL

 

Wege aus dem Vermieter-Mieter-Dilemma

In der Fachdiskussion wird der Lösung des Vermieter-Mieter-Dilemmas ein großes Potenzial zugesprochen, die Wirtschaftlichkeit energetischer Modernisierungen zu erhöhen und damit für Vermieter Anreize zu setzen, in größerem Umfang als bisher in die energetische Ertüchtigung von Gebäudebeständen zu investieren. Diese Konzeptstudie von InWIS diskutiert das aufgezeigte Dilemma und liefert u.a. Vorschläge für eine bessere Refinanzierung von energetischen Modernisierungen.

 

Grundrisse für bezahlbaren Wohnraum

Im Auftrag des Mietervereins und des Deutschen Gewerkschaftsbundes München erstellte InWIS eine Studie zur Wohnungswirtschaftlichen Initiative 2010 für die Stadt/Region München. Gegenstand der Studie war die Erhaltung von preiswertem Wohnraum, ein Sachverhalt, welcher aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger das wichtigste Problem in der Stadt und Region München darstellt. Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung sahen hierin offensichtlich einen politischen Handlungsbedarf. In der vorliegenden Studie sollen daher die aktuelle Situation am regionalen Wohnungsmarkt zusammenfasend dargestellt und die Folgen der unvermindert angespannten Versorgungssituation skizziert werden.